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Wien... Wer denkt beim Klang dieses Namens nicht an Mozart, Schubert, Haydn und Strauß? Das dachten sich auch die vier Musiker, als sie einander im Jahre 2002 in Wien begegneten, das Ensemble gründeten und sich in den darauf folgenden Jahren der Interpretation von Wiener Musik widmeten. Das Vienna Art Quartet spannt dabei den Bogen von den klassischen akademischen Werken bis hin zum Tango, Jazz und Blues.
Die Mitglieder des Quartetts - Wiener aus Leidenschaft - stehen dabei mit ihrer unterschiedlichen Herkunft für den Schauplatz Wien, wo östliche und westliche musikalische Traditionen und Stile aufeinander treffen. Und genau dies ist das Erfolgsrezept, welches in Verbindung mit einer hohen Professionalität dem Quartett den Weg zu den Konzertbühnen Österreichs und der Schweiz eröffnet hat und auf dessen Konzerttourneen durch Finnland, Südkorea und Spanien immer wieder das Interesse des Publikums zu wecken vermag.
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Mit dieser aus St. Petersburg stammenden Pianistenfamilie erwartet das Publikum die „crème de la crème“ der klassischen Musik für Klavier zu 1 bis 6 Händen.
In ihrem gemeinsamen Programm, welches Vater, Mutter und der 21-jährige Sohn - alle drei auch solistisch überaus erfolgreich - im In- und Ausland präsentieren, tauchen Werke von Saint-Saens, den russischen Komponisten Schostakowitsch, Prokoffjev und Rachmaninoff, aber auch von Bach und den modernen deutschen Komponisten Schnittke und Kagel auf.
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Das „Amneris-Trio“ (Cello, Harfe, Flöte) besteht aus Mitgliedern des Mainzer Kammerorchesters, das vor einem Jahr seinen 50. Geburtstag feierte: es wurde 1955 von Prof. Dr. Günter Kehr gegründet und hat die ganze Welt bereist, rund 130 LPs und CDs produziert und unzählige Rundfunkaufnahmen für deutsche Sender eingespielt, die noch heute, vor allem im SWR, zu hören sind.
In den letzten 20 Jahren hat sich die Musikszene in unserem Lande erheblich gewandelt und so blieb es nicht aus, dass sich auch das Mainzer Kammerorchester neue Ziele gesetzt hat. Interpretationen werden nun meist von den Musikern unter der Leitung der Konzertmeister erarbeitet - Gastdirigenten sind die Ausnahme. Solisten kommen in der Regel aus den eigenen Reihen und Ensemblemitglieder werden in für sie interessante künstlerische Projekte eingebunden. Auf diese Weise ist eine vertrauensvolle Kollegialität entstanden und Musizierfreude zur Selbstverständlichkeit geworden. Das Orchester gibt jährlich etwa 40 Konzerte und wird hierfür vom Land Rheinland-Pfalz und der Stadt Mainz gefördert.
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Die Kammerphilharmonie St.- Petersburg wurde 1990 von Absolventen des St.-Petersburger „Rimsky-Korsakow-Staatskonservatoriums“ gegründet. Der bekannt hohe Ausbildungsstand russischer Musiker und das breit gefächerte Repertoire des Ensembles, das vom Barock bis zur Moderne reicht hat es zu einem gefragten Kammermusikorchester gemacht, welches nicht nur mit internationalen Stars kooperiert, sondern sich auch auf verschiedenen internationalen Bühnen zuhause fühlt.
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